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Hey! Du liest Feeding the Family – deinen wöchentlichen Newsletter rund ums Kochen mit und fĂŒr die Familie. Immer echt, immer regional, immer mit Herz. Hier findest du Ideen fĂŒrs Meal Prep, das beste Schulbrot und Inspiration, noch mehr Neues auszuprobieren. Schön, dass du dabei bist ❀

Und mal ehrlich: Der Familienalltag ist oft ganz schön turbulent – zwischen Job, Kita, Schule und Haushalt bleibt das Kochen manchmal auf der Strecke. Aber genau deshalb sitzen wir alle im selben Boot. Niemand hat immer die perfekte Lösung oder endlos Zeit, und das ist völlig okay. Hier bekommst du Ideen, die einfach umsetzbar sind, den Stress rausnehmen und gleichzeitig allen schmecken. Weil gemeinsames Essen nicht perfekt sein muss, sondern vor allem verbindet.


Los geht’s—Reni

Diese Woche

Ich hatte diese Woche eine andere Ausgabe geplant. Eine große Einschulungsausgabe — Grillabend, Fingerfood, Schulbrot, alles. Und dann war Einschulung. Und danach war Familie da. Und so viele Freunde. Und dann war es plötzlich Nachmittag und der Newsletter war nicht geschrieben.

Das ist die ehrlichste Version dieser Ausgabe: es ist eine kurze. Nach der Feier waren alle wieder bei uns — Erwachsene hungrig, Kinder aufgedreht und auf der HĂŒpfburg, niemand hatte Lust auf großes Kochen. Ich hab Gazpacho gemacht. Spanisch, kalt, in 15 Minuten fertig, braucht keinen Herd. Und fĂŒr die Kleinen die kalte Suppe zu sauer fanden: Milchreis mit dem Pflaumenmus das ich letzte Woche eingekocht hatte.

Das war der Mittag nach der Einschulung. Einfach, gut, fĂŒr alle passend. Und nĂ€chste Woche kommt die richtige Einschulungsausgabe — mit allem was ich diese Woche nicht geschafft habe. Versprochen.

Vom Markt

Die Tomate — letzte Woche der Saison, erste Wahl fĂŒr Gazpacho

September ist der letzte Monat in dem Tomaten wirklich gut sind. Vollreif, vollsonnig, intensiv rot — das ist der Moment fĂŒr Gazpacho, weil die Suppe komplett aus rohen Tomaten besteht und deshalb auf jede einzelne Frucht angewiesen ist. Mit blassen Wintertomaten aus dem Supermarkt wird Gazpacho fade. Mit Septembertomaten vom Markt wird sie dunkelrot, sĂŒĂŸ und komplex.

Wer noch Tomaten einfrieren oder einkochen will: jetzt, in den nÀchsten zwei Wochen, ist die letzte Chance. Ab Oktober ist es vorbei bis nÀchsten Sommer. Und wie immer: Aus dem Hofladen anders und in der Regel einfach besser. Mehr QualitÀt, mehr Geschmack, mehr regionale NÀhe.

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Gazpacho ist das Rezept das man macht wenn man keine Zeit hat. Und das das alle am meisten ĂŒberrascht.

Gut fĂŒr dich

Heute auf dem Tisch

Spanische Gazpacho — klassisch, kalt, 15 Minuten

Alles roh, alles in den Mixer, fertig. Das ist das Versprechen der Gazpacho — und es hĂ€lt. Die einzige Arbeit ist das Schneiden, und die dauert fĂŒnf Minuten.

Die echte spanische Gazpacho hat eigentlich kein Rezept das in Stein gemeißelt ist — aber ein paar Prinzipien die immer gelten. Tomate ist die Basis (Und hier brauchst du was Feines!), Gurke gibt Frische, Paprika gibt Tiefe, Knoblauch gibt den Charakter. Zwiebel geht immer. Olivenöl bindet alles. Sherry-Essig gibt die SĂ€ure die alles wachrĂŒttelt. Und dann: kalt servieren, kalt essen, nicht zu lange warten. Schmeckt am nĂ€chsten Tag ĂŒbrigens noch besser 😎

So wird’s gemacht

  1. Vorbereiten: Tomaten vierteln, Gurke grob wĂŒrfeln, Paprika in StĂŒcke, Zwiebel grob schneiden. Wer Zeit hat: Tomaten kurz in kochendem Wasser blanchieren und schĂ€len — macht die Gazpacho samtig. Wer keine Zeit hat: einfach so rein.

  2. Mixen: Alles zusammen in den Mixer — Tomaten, Gurke, Paprika, Zwiebel, Knoblauch, Olivenöl, Essig, Salz. Wer Brot verwendet: eine altbackene Scheibe dazu, gibt Bindung. Auf höchster Stufe 2–3 Minuten mixen bis die Suppe wirklich glatt und schaumig ist.

  3. Abschmecken: Mehr Essig wenn zu flach, mehr Salz wenn zu sĂŒĂŸ, mehr Olivenöl wenn zu sauer. Die Gazpacho soll jetzt intensiver schmecken als gewĂŒnscht — im KĂŒhlschrank werden die Aromen milder.

  4. KĂŒhlen: Mindestens 1 Stunde, besser 2 Stunden im KĂŒhlschrank. Kalt serviert entfaltet sie sich komplett. Wer keine Zeit hat: EiswĂŒrfel direkt in die Suppe beim Servieren.

  5. Servieren: In tiefen SchĂŒsseln oder GlĂ€sern (Wir haben ein 140 ml Weck Glas genommen und das hat super gepasst!). Einen Faden Olivenöl drĂŒber, etwas frisches Basilikum oder Petersilie. Wer mag: kleine gewĂŒrfelte Beilagen separat — Croutons, Gurke, Tomate, hartgekochtes Ei.

FamilienkĂŒche mit System

Drei Dinge aus dieser Woche

  1. Gazpacho am Vorabend — am nĂ€chsten Tag perfekt

    Gazpacho die ĂŒber Nacht im KĂŒhlschrank stand schmeckt besser als frisch gemixte. Die Aromen verbinden sich, die SĂ€ure wird runder, der Geschmack tiefer. Wer absehen kann dass ein stressiger Mittag kommt — Gazpacho abends vorbereiten. 15 Minuten Aufwand, Mittag gelöst.

  2. Eingekochtes rettet den Alltag — nicht den Sonntag

    Das Zwetschgenkompott von letzter Woche hat heute den Mittag gerettet. Nicht weil es besonders war — sondern weil es da war. Einkochen und Einfrieren lohnt sich nicht fĂŒr besondere AnlĂ€sse. Es lohnt sich fĂŒr genau diese Momente: wenn alles zu viel ist und trotzdem jemand essen muss.

Reni’s Ecke

  • Diese Woche in einem Satz: Einschulung, Familie, Chaos, Gazpacho, Milchreis, Erschöpfung, GlĂŒck. Nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.

  • Was ich noch nicht geschafft habe: Die große Einschulungsausgabe. Kommt nĂ€chste Woche — mit allem was ich euch noch erzĂ€hlen will ĂŒber diesen Tag und was man kocht wenn man feiert.

  • Frage an euch: Was habt ihr nach eurer Einschulung — oder der eurer Kinder — gegessen? Antwortet auf diese Mail. Ich bin neugierig.

  • Update: Die Tomaten auf dem Markt sind jetzt wirklich auf dem Höhepunkt. Wer noch einkochen will — diese Woche ist die letzte echte Chance.

The Brand Behind the World's Best Kitchens Just Launched Cast Iron

You've probably seen Made In CookwareÂź by now. They're the cookware brand used in 4,000+ professional kitchens, including 100+ Michelin-starred restaurants, and adopted by millions of home cooks.

Well, they just dropped a full cast iron collection. And they did it differently.

Where most cast iron has a rough, pebbly cooking surface, Made In machined theirs smooth. That means better searing, easier food release, and cleanup that doesn't require a degree. Every piece is cast, machined, and seasoned in the USA, oven-safe to 900°F, and compatible with all heat sources, including open flames. This is heirloom cookware, built to be the last cast iron you ever buy.

Their Cast Iron Skillets are where most people start: perfect for frying eggs, searing steaks, or getting that smashburger crust.

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