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Reset Your Energy and Feel Lighter With a January Liver Reset

January is the perfect time to reset, rebalance, and support your body after the indulgence of the holidays. If you’re doing Dry January or simply craving a fresh start, focusing on liver health can make a powerful difference—and it’s one of the most overlooked wellness rituals.

That’s why I’ve made Pique’s Liver Detox Protocol part of my January reset. Inspired by over 3,000 years of Traditional Chinese Medicine, this gentle daily ritual supports your body’s natural detoxification processes without harsh cleanses or deprivation.

The protocol includes two simple moments a day: Electric Turmeric in the morning and La Ginger in the evening. In the morning, Electric Turmeric feels warming, grounding, and nourishing—like a calm reset before the day begins. At night, La Ginger is bold and soothing, supporting digestion and overnight renewal.

Within weeks, I noticed steadier energy, less bloating, clearer skin, and an overall lighter feeling. It didn’t feel like a detox—it felt like alignment. Two small rituals, big results.

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Du liest Feeding the Family – deinen wöchentlichen Newsletter rund ums Kochen mit und für die Familie. Immer echt, immer regional, immer mit Herz. Hier findest du Ideen fürs Meal Prep, das beste Schulbrot und Inspiration, noch mehr Neues auszuprobieren. Schön, dass du dabei bist ❤️

Und mal ehrlich: Der Familienalltag ist oft ganz schön turbulent – zwischen Job, Kita, Schule und Haushalt bleibt das Kochen manchmal auf der Strecke. Aber genau deshalb sitzen wir alle im selben Boot. Niemand hat immer die perfekte Lösung oder endlos Zeit, und das ist völlig okay. Hier bekommst du Ideen, die einfach umsetzbar sind, den Stress rausnehmen und gleichzeitig allen schmecken. Weil gemeinsames Essen nicht perfekt sein muss, sondern vor allem verbindet.


Los geht’s—Reni

DAS REZEPT DER WOCHE

🌿 Cremiger Apfelgenuss mit feiner Würze

Ich bin ja kein Dessert-Mensch, aber dieser Nachtisch ist auch für mich ein Knaller. 🤤 Dieses Rezept ist ein echter Familienliebling – cremig, fruchtig und genau richtig süß. Es lässt sich gut vorbereiten, steht im Handumdrehen auf dem Tisch und ist dabei super einfach in der Zubereitung. Perfekt für den Alltag, für Gäste oder einfach für die kleinen Genussmomente zwischendurch. Ein Rezept, das man einmal ausprobiert – und dann immer wieder kocht. Wer es leichter mag, kann die Creme mit Joghurt auflockern, und für eine exotische Note lassen sich die Äpfel ganz einfach durch Mango ersetzen.

Zutaten

350 g Äpfel (perfekte Wahl, der Wellant)
70 g Biscoff Kekse
130 ml naturtrüben Apfelsaft
1 Zimtstange
1 Sternanis (nach Geschmack)
30 g gehackte Mandeln
20 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
200 ml Sahne
200 g Mascarpone
Optional: Zimtpulver und Mandelblätter

So wird’s gemacht

Vorbereitungen:
Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Apfelsaft, Zimtstange(n), Sternanis, Zucker und Vanillezucker in einen Topf geben und kurz aufkochen. Die Apfelwürfel hinzufügen und bei mittlerer Hitze etwa 8–10 Minuten sanft köcheln lassen, bis sie weich, aber noch in Form sind. Anschließend Zimtstangen und Sternanis entfernen und die Äpfel etwas abkühlen lassen. Mandeln in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten, bis sie duften und unter die Apfelmasse geben.

Mascarponecreme:
Sahne steif schlagen. Mascarpone glatt rühren und vorsichtig unter die Sahne heben, bis eine glatte Masse entsteht.

Kekse vorbereiten:
Bischof Kekse grob zerbrechen und in ein Glas ode rAuflaufform geben.

Ebenen schichten:
Zum Anrichten die Kekse, Apfelmischung und die Creme in Gläser oder eine Form schichten. Mit gerösteten Mandeln bestreuen und nach Wunsch mit etwas Zimtpulver abschließen.

Abkühlen:
Bis zum Servieren kühl stellen – mindestens 3 Stunden. Schmeckt leicht gekühlt besonders gut.

Portionen&Cal

Reicht für 4 Portionen. Gesamtkalorien ≈ 2.060 kcal
≈ 515 kcal pro Portion

Was noch

Das Dessert lässt sich leicht abwandeln: Für eine leichtere Version kann ein Teil der Mascarpone durch Joghurt ersetzt werden, während reife Mango statt Äpfeln eine fruchtige, exotische Variante ergibt.

Wann entscheidet ihr eigentlich meistens, was es abends zu essen gibt 🤔

Uns beschäftigt gerade eine einfache Alltagsfrage – nicht aus Neugier, sondern weil sie im Familienleben erstaunlich viel entscheidet. Wir werten die Antworten aus und teilen die Ergebnisse nächste Woche hier im Newsletter..

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Die Zutat der Woche

Die Mandarine

Die Mandarine ist einer dieser stillen Winterklassiker, die fast nebenbei unseren Alltag begleiten – und dabei viel mehr können, als man auf den ersten Blick denkt. Ursprünglich stammt sie aus Südostasien, genauer gesagt aus China, wo sie schon seit über 3.000 Jahren kultiviert wird. Ihren Weg nach Europa fand sie erst im 19. Jahrhundert, benannt nach den chinesischen Mandarinen, den hohen Beamten des Kaiserreichs. Heute wächst sie vor allem in mediterranen Regionen wie Spanien, Italien und Marokko und hat dort von Spätherbst bis in die Wintermonate hinein Hochsaison. Genau dann schmeckt sie am aromatischsten und braucht keine langen Lagerzeiten.

Was die Mandarine so besonders macht, ist ihre Kombination aus Süße, Saftigkeit und unkomplizierter Handhabung. Sie lässt sich leicht schälen, duftet intensiv und ist dadurch ideal für den Familienalltag – ob als Snack zwischendurch, im Dessert oder auch in herzhaften Gerichten. Ihr Geschmack ist milder und oft aromatischer als der anderer Zitrusfrüchte, was sie auch für Kinder besonders attraktiv macht.

Oft wird sie mit der Clementine verwechselt, dabei gibt es feine Unterschiede: Die Mandarine ist meist etwas kleiner, intensiver im Aroma und kann Kerne enthalten. Clementinen sind eine Kreuzung aus Mandarine und Orange, meist kernlos, etwas süßer und länger haltbar. Beide haben ihre Berechtigung – wer jedoch ein besonders duftendes, ursprüngliches Zitrusaroma sucht, greift zur Mandarine.

Auch gesundheitlich hat sie einiges zu bieten. Mandarinen sind reich an Vitamin C und unterstützen damit das Immunsystem gerade in der kalten Jahreszeit. Dazu liefern sie Beta-Carotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird und wichtig für Haut und Sehkraft ist. Kalium unterstützt den Flüssigkeitshaushalt, während Ballaststoffe die Verdauung fördern. Ein oft übersehenes Detail: Mandarinen enthalten sogenannte Flavonoide, sekundäre Pflanzenstoffe, die antioxidativ wirken und Entzündungsprozesse im Körper positiv beeinflussen können.

Ein kleines, weniger bekanntes Geheimnis steckt übrigens in der weißen Haut unter der Schale – dem sogenannten Mesokarp. Auch wenn sie oft entfernt wird, enthält sie besonders viele Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Wer sie mitisst, profitiert also zusätzlich – ganz ohne Mehraufwand.

So ist die Mandarine mehr als nur ein süßer Snack: Sie ist ein saisonaler Begleiter, der Wärme, Frische und Nährstoffe in den Winter bringt. Unkompliziert, vielseitig und genau richtig für Tage, an denen gute Ernährung leicht sein darf.

Das Thema der Woche

Mut zur Neugier in der Küche

Sich in der Küche an neue Produkte heranzutrauen, ist ein kleines Abenteuer im Alltag. Es bedeutet, Gewohntes für einen Moment loszulassen und Platz für Neues zu schaffen – ganz ohne Erwartung, dass alles sofort perfekt sein muss. Gerade beim Kochen darf ausprobiert werden. Es ist völlig in Ordnung, wenn etwas beim ersten Mal nicht schmeckt oder nicht den eigenen Vorstellungen entspricht. Geschmack entwickelt sich, und manchmal braucht es Zeit, bis Neues vertraut wird.

Für den Körper bedeutet diese Offenheit Abwechslung. Unterschiedliche Lebensmittel bringen unterschiedliche Nährstoffe mit sich, versorgen uns vielfältiger und unterstützen eine ausgewogene Ernährung. Für die Seele ist es oft noch wertvoller: Neues auszuprobieren weckt Neugier, bricht Routinen auf und schenkt kleine Erfolgsmomente – selbst dann, wenn das Ergebnis nicht sofort überzeugt. Denn schon der Versuch zählt.

Besonders im Familienalltag kann das gemeinsame Entdecken neuer Zutaten verbinden. Es nimmt den Druck aus dem Kochen, fördert Offenheit und zeigt, dass Essen kein starres Regelwerk ist, sondern etwas Lebendiges. Neue Produkte in die Küche zu holen heißt nicht, Altes zu ersetzen, sondern den eigenen Horizont zu erweitern – Schritt für Schritt, mit Leichtigkeit und der Erlaubnis, einfach zu probieren.

Wähle bewusst kleine Schritte, nimm den Druck aus dem Kochen und gib neuen Geschmäckern Zeit, sich zu entfalten. Beziehe deine Familie mit ein, bleib neugierig und erinnere dich daran, dass jeder Versuch – egal wie er endet – ein Gewinn für Erfahrung, Körper und Seele ist.

Hier sind fünf alltagstaugliche Tipps, die Mut machen, Neues in der Küche auszuprobieren – ohne Druck:

🌱 Klein anfangen
Neue Zutaten erst in kleinen Mengen testen oder mit vertrauten Lebensmitteln kombinieren. So bleibt das Experiment entspannt.

🤍 Ohne Erwartung kochen
Nicht jedes neue Gericht muss sofort ein Lieblingsessen werden. Probieren reicht völlig aus.

👅 Geschmack darf wachsen
Manches schmeckt beim zweiten oder dritten Mal besser – gerade Gewürze, Gemüse oder neue Texturen brauchen Gewöhnung.

👨‍👩‍👧‍👦 Gemeinsam entscheiden
Kinder und Familie beim Einkaufen oder Kochen einbeziehen. Wer mit aussucht, probiert oft offener.

Erfolge feiern, nicht Fehler zählen
Auch wenn etwas nicht gelingt, ist Erfahrung gewonnen. Jede neue Zutat erweitert den eigenen Küchenwortschatz.

swyytr | the Food Hub

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swyytr ist der digitale Hub für die Food Economy. Information und Inspiration, rund um die Branche.

WAS GIBT’S NOCH?

  • Tolle Produkte: Leute, Demeter hat einen immer verfügbaren Obst und Gemüse Saisonkalender auf der Homepage. Der ist echt top und es macht so viel Sinn sich jeden Monat zu vergewissern, was wir kaufen sollten und worin wir uns mal ausprobieren sollten, weil wir das Obst oder Gemüse noch noch nie gekauft haben. Bei mir werden es die Schwarzwurzeln sein im Januar.

  • Mein absolutestes Lieblingslied beim Kochen ist aktuell napsea -Life feels so good

  • Aktuell schaue ich mir viele andere Videos und Rezepte an und koche sie nach. Dieser Burger ist wirklich verdammt gut. Kommt sehr nah an mein Rezept ran Gefunden habe ich es bei Kay Jaster alias Schmaleschulter. Ein würziger Kidneybohnen Burger via Instagram 👉👉👉

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