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DAS IST DAS REZEPT DER WOCHE!

Lauwarm, leicht, lecker – der Reissalat, der alle vom Grill weglockt

Dieser Reissalat ist der heimliche Star jeder Grillparty! Mit buntem GemĂŒse, frischen KrĂ€utern und einem spritzigen Dressing bringt er Leichtigkeit auf den Teller – ganz ohne langweilig zu wirken. Lauwarm serviert, entfaltet er sein volles Aroma und passt perfekt zu allem, was auf dem Grill brutzelt. Ob als Beilage oder leichtes Hauptgericht: Dieser Salat ist so gut, dass selbst die grĂ¶ĂŸten Fleischfans kurz den Grill vergessen.
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Hey!

Du liest Feeding the Family – ein entspannter Newsletter rund ums Kochen, Essen, Meal Prep und ganz viel RegionalitĂ€t. Ich möchte dich im Alltagsstress inspirieren, Neues auszuprobieren und mutiger in der KĂŒche zu werden.

In jeder Ausgabe findest du Geschichten und Inhalte fĂŒr eine bewusste ErnĂ€hrung – mit Herz, Haltung und jenseits des Mainstreams.

Los geht’s – lass uns gemeinsam die Freude am Kochen und Backen feiern!
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— Reni

Das ist dein Rezept zum anschauen, drucken und herunterladen →

FEEDING THE FAMILY_Lauwarmer Reissalat.pdf

FEEDING THE FAMILY Lauwarmer Reissalat

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Beim Grillen geht es nicht nur ums Essen. Es geht ums Zusammensein, ums Lachen, ums Teilen.

Jamie Oliver, britischer Koch
DAS IST DAS HIGHLIGHT DER WOCHE

Pfifferlinge

Pfifferlinge schmecken leicht pfeffrig, nussig und ein bisschen nach Wald – unverwechselbar! In Butter geschwenkt, zu Pasta, in Rahmsoße oder einfach als Beilage: Sie veredeln viele Gerichte und brauchen dabei gar nicht viel Drumherum. Außerdem sind sie kalorienarm – nur rund 15 Kalorien pro 100 Gramm – und dennoch reich an wertvollen NĂ€hrstoffen wie Vitamin D, verschiedenen B-Vitaminen, Kalium und Eisen. Wer auf eine gesunde ErnĂ€hrung achtet, kann mit Pfifferlingen also durchaus punkten. Sie enthalten zudem Chitin, ein Ballaststoff, der die Verdauung unterstĂŒtzen kann und lange sĂ€ttigt.

Ein weiterer Pluspunkt: Pfifferlinge wachsen wild, brauchen keine Pestizide und stammen in der Saison oft aus heimischen WĂ€ldern – sie sind also ein echtes Naturprodukt. Wer sie selbst sammelt, kann sich ĂŒber frische, regionale und nachhaltige Zutaten freuen.

Allerdings gibt es auch ein paar Dinge, die man beachten sollte. Pfifferlinge können Schwermetalle wie Cadmium aus dem Boden aufnehmen, besonders in belasteten Regionen. Deshalb empfehlen Expertinnen und Experten, nicht mehr als 250 Gramm Wildpilze pro Woche zu essen. Kinder und Schwangere sollten sogar noch vorsichtiger sein. Auch sind sie fĂŒr manche Menschen schwer verdaulich, da der enthaltene Ballaststoff Chitin nicht ganz leicht vom menschlichen Körper verarbeitet wird. Das kann bei empfindlichen MĂ€gen zu BlĂ€hungen oder VöllegefĂŒhl fĂŒhren – langsames Essen und grĂŒndliches Kauen helfen hier oft.

Ein weiterer kleiner Nachteil ist die aufwendige Reinigung. Pfifferlinge kommen selten blitzsauber daher: Erde, Nadeln und Moosreste kleben gerne an ihnen. Da sie Wasser wie ein Schwamm aufsaugen und schnell matschig werden, sollte man sie möglichst trocken mit einem Pinsel oder Messer sĂ€ubern – das kann ein wenig Geduld erfordern.

FĂŒr alle, die gerne selbst sammeln, gilt zudem: Achtung vor Verwechslungen. Es gibt ungenießbare oder sogar giftige DoppelgĂ€nger wie den Falschen Pfifferling. Nur wer sich wirklich gut auskennt, sollte auf eigene Faust im Wald losziehen – ansonsten lieber auf dem Wochenmarkt oder beim HĂ€ndler des Vertrauens zugreifen.

Insgesamt sind Pfifferlinge ein echtes Highlight auf dem Teller – aromatisch, gesund und mit einem Hauch von Abenteuer. Wer sie mit Maß genießt und ein bisschen Sorgfalt beim Umgang mitbringt, hat jede Menge Freude an diesen kleinen GoldstĂŒcken aus dem Wald.

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Mehr Pfifferling-Ideen gefÀllig?

Dann ab zu Instagram, da gibt’s noch mehr Rezepte, Ideen und Chaos aus meiner KĂŒche. Ungefiltert, ehrlich und lecker. 😉

Grill Trends des Sommers

Was kommt 2025 auf den Rost?
Grillen ist lĂ€ngst mehr als nur Wurst und Steak – es ist ein LebensgefĂŒhl, das sich jedes Jahr weiterentwickelt. Auch in diesem Sommer bringen neue Ideen, technische Spielereien und kulinarische EinflĂŒsse frischen Wind in die BBQ-Welt. Ob nachhaltig, international oder smart – hier kommen die heißesten Grilltrends des Sommers, die garantiert fĂŒr GesprĂ€chsstoff am Rost sorgen.

1. Smarte Gadgets & High-Tech-Grills

Elektronische Extras wie App-steuerbare Thermometer, Bluetooth- oder Wi‑Fi-fĂ€hige Grills sowie automatische Temperaturregelung sind inzwischen in vielen GĂ€rten angekommen – sorgen fĂŒr perfekten Garpunkt und entspannte Grillmomente.

2. Nachhaltig & regional

Regionale Zutaten, Zero‑Waste‑AnsĂ€tze und wiederverwendbares Geschirr sind lĂ€ngst keine Nische mehr – sondern Standard fĂŒr bewusste Grillfans. Der Trend geht eindeutig Richtung nachhaltigem BBQ.

3. Neue FleischstĂŒcke & Veggie-Alternativen

Zartes Trockenfleisch wie Dry-Aged Beef und feines Iberico liegen im Trend – dazu gesellen sich pflanzenbasierte Patties, GemĂŒse-Steaks und Seitan-WĂŒrste, die optisch und geschmacklich ĂŒberzeugen.

4. Globaler Grill-Flavor

Gegrillte Gerichte aus aller Welt erobern den Rost: koreanisches Bulgogi, indisches Tandoori, lateinamerikanisches Asado oder Cajun-Spice – BBQ goes international.

5. Fisch & Obst als Stars

Fisch wie Forelle, Wels oder SĂŒĂŸwasserfilets ist 2025 genauso im Trend wie gegrillte FrĂŒchte: Ananas, Pfirsich und sogar Wassermelone punkten mit sĂŒĂŸem Aroma und sĂŒffigem Look am Grill.

6. Charcoal & Wood-Smoke Revival

Holzkohle erlebt ein Comeback – auch im Premiumsegment mit Bincho‑Tan oder Quebacho. Pellet-Grills werden leistungsfĂ€higer, Holzrauch erfreut sich großer Beliebtheit.

7. Outdoor-KĂŒchen & Pizzaöfen

Outdoor-KĂŒchen inklusive Seiten-Induktionsherd und Pizzaöfen sind jetzt keine Seltenheit mehr – ideal fĂŒr ein All-in-One-Koch-Erlebnis auf der Terrasse.

8. BBQ als Erlebnis

Der Grillabend wird zum Event: Lounge, Beleuchtung, Musik und Food‑Stations ersetzen den klassischen Grillabend und machen daraus gemeinschaftliche Erlebnisse.

Fazit

Grillen im Sommer 2025 ist so facettenreich wie nie zuvor. Statt nur WĂŒrstchen und Nackensteaks dominieren Vielfalt, KreativitĂ€t und Bewusstsein den Rost. Die neuen Trends zeigen: Grillen ist lĂ€ngst zu einem echten Lifestyle geworden – bei dem Geschmack, Technik und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Smarte GerĂ€te und High-Tech-Zubehör erleichtern die Zubereitung und sorgen fĂŒr perfekte Ergebnisse, selbst bei komplizierten Gerichten. Gleichzeitig setzt sich der Trend zur Nachhaltigkeit durch – mit regionalen Zutaten, fleischfreien Alternativen und bewussterem Konsum.

Kulinarisch wird es internationaler: GewĂŒrze, Saucen und Rezeptideen aus aller Welt erobern die GrillflĂ€chen – von koreanischem Bulgogi ĂŒber orientalisches GemĂŒse bis hin zu gegrillter Ananas. Und auch Fisch, KĂ€se und Obst zeigen, dass es nicht immer Fleisch sein muss, um beim Grillen Eindruck zu machen.

Besonders spannend: Das Grillen verlagert sich zunehmend in stilvoll gestaltete Outdoor-KĂŒchen und wird Teil eines gemeinsamen Erlebnisses – mit Musik, Licht und liebevoll gestalteter AtmosphĂ€re. Grillen ist nicht mehr nur Kochen unter freiem Himmel, sondern ein soziales Event mit Genussfaktor.

Ob du lieber klassisch unterwegs bist oder Lust hast, Neues auszuprobieren – dieser Sommer bietet fĂŒr jeden Grilltyp etwas. Also: Kohlen an, Deckel auf, Trends ausprobieren – und genießen!

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Der Sinn des Grillen ist nicht das Essen, sondern das Zusammensein.

Johann Lafer,
swyytr | the Food Hub

swyytr | the Food Hub

Food-Trends, -Startups und mehr. Jede Woche die wichtigsten News der Food-Branche – in 5 Minuten gelesen. FĂŒr Foodies & Founders.

Deutschlands Top 5 vom Grill - heiß geliebt, ewig bewĂ€hrt

Wenn der Grill endlich rausgeholt wird und der Nachbar mit dem ersten WĂŒrstchenduft den Startschuss gibt, weiß man: Es ist Sommer in Deutschland. Und obwohl jedes Jahr neue Trends um die Ecke kommen – von veganen Linsen-Patties bis hin zu gegrillter Wassermelone – bleiben wir Deutschen unseren Grill-Klassikern erstaunlich treu. Hier kommen die fĂŒnf Dauerbrenner, die auf keinem Rost fehlen dĂŒrfen:

1. Bratwurst
Der heilige Gral des deutschen Grillens. Schnell draufgelegt, schnell gegessen – und immer gut. Ob fein, grob oder mit KĂ€se gefĂŒllt: Ohne Wurst ist das kein Grillabend, das ist höchstens warmes Wetter mit Rauch.

2. Steaks
Wenn’s mal ein bisschen „mehr“ sein darf. Rindersteak, Schweinesteak, Nacken, HĂŒfte – Hauptsache saftig und außen schön angeröstet. Marinade drĂŒber, fertig. MĂ€nnerherzen schlagen hier besonders laut.

3. GrillgemĂŒse
Paprika, Zucchini, Maiskolben – das GemĂŒse darf mitgrillen, aber bitte in Alufolie oder GrillpfĂ€nnchen, damit’s brav bleibt. FĂŒr alle, die denken: „Wenn schon Salat auf dem Teller liegt, soll er wenigstens warm und leicht angekokelt sein.“

4. HĂ€hnchenspieße / Chicken Wings
GeflĂŒgel ist das ChamĂ€leon unter den Grillstars. WĂŒrzig, leicht, kinderfreundlich und marinierfreudig. Spieße mit Paprika oder Chicken Wings mit BBQ-Soße? Geht immer – und macht wenig Ärger auf dem Rost.

5. GrillkÀse / Halloumi
FĂŒr Vegetarier, Flexitarier – oder einfach alle, die mal was knusprig-salziges ohne Tierbein probieren wollen. Knackt beim Reinbeißen, quietscht ein bisschen beim Kauen und hat sich völlig zurecht einen Platz auf der GrillbĂŒhne erkĂ€mpft.

Fazit:
Na gut – innovativ ist was anderes. Aber ganz ehrlich: Diese Top 5 sind wie wir Deutschen eben so ticken – ein bisschen langweilig, aber dafĂŒr verlĂ€sslich, solide und lecker. Warum groß rumexperimentieren, wenn man weiß, was schmeckt? Schließlich ist der Grillabend kein Casting fĂŒr ein Foodtruck-Festival, sondern einfach ein schönes StĂŒck Sommer mit Familie, Freunden – und Wurst.

COOKING STAPLES

Reni’s Favorite For The Week

▶ Wo ich war: Wochenmarkt in Nauen - Sehr nette Begegnungen mit vielen Rollatoren :)

▶ Was ich höre: Kaulitz Hills - ich starte gerade durch

▶ Was mich aktuell interessiert: Meine Sauerteigstarter - sie sind echt gar nichts

What’s next

Kartoffelsalat, Saure Gurken und Kochen mit Herz
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Ava with Milo in their van

Wenn die KĂŒche nach Essig, frischen KrĂ€utern und einem Hauch Kindheit duftet, dann ist klar: Hier wird mit Liebe gekocht. Diesmal zeige ich dir, wie du knackige Gurken ganz einfach selbst einlegst – sĂŒĂŸ-sauer, wĂŒrzig oder klassisch nach Oma-Art.

Dazu gibt’s unser liebstes Kartoffelsalat-Rezept (ohne Mayonnaise, aber mit ganz viel Geschmack!) und Ideen, wie du beides perfekt kombinierst – ob fĂŒrs nĂ€chste Grillfest oder einfach fĂŒr einen lauen Sommerabend auf dem Balkon.

Weil echtes Essen immer von Herzen kommt. ❀

Habt ein wunderbares Wochenende—

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