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DAS IST DAS REZEPT DER WOCHE!

Curry up and try it! – Die Soße, bei der selbst die Wurst vor Freude tanzt #SansibarArt

Ob als Dip zu Pommes, zur (Vegan-) Wurst oder als geheimer Star am Grillbuffet – diese Currysoße nach Sansibar-Art ist ein echter Star. Fruchtig, wĂŒrzig, ein Hauch Exotik und genau die richtige Portion Soulfood. FĂŒr Familien ist sie ideal, weil sie nicht zu scharf ist (Sambal Oelek einfach weglassen oder separat reichen), bei Kindern super ankommt – und Erwachsene heimlich den letzten Rest aus dem Glas löffeln.

Meal Prep? LĂ€uft! Die Soße lĂ€sst sich wunderbar vorbereiten, hĂ€lt sich im KĂŒhlschrank und ist auch eingefroren jederzeit einsatzbereit. Egal ob fĂŒr den Alltag oder die nĂ€chste Feier – diese Soße ist kein Beiwerk, sie ist der Grund, warum alle nochmal nachnehmen.

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Hey!

Du liest Feeding the Family – ein entspannter Newsletter rund ums Kochen, Essen, Meal Prep und ganz viel RegionalitĂ€t. Ich möchte dich im Alltagsstress inspirieren, Neues auszuprobieren und mutiger in der KĂŒche zu werden.

In jeder Ausgabe findest du Geschichten und Inhalte fĂŒr eine bewusste ErnĂ€hrung – mit Herz, Haltung und jenseits des Mainstreams.

Los geht’s – lass uns gemeinsam die Freude am Kochen und Backen feiern!
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— Reni

Das ist dein Rezept zum anschauen, drucken und herunterladen →

#FEEDING THE FAMILY_ CURRY UP.pdf

#FEEDING THE FAMILY_ CURRY UP.pdf

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Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden

Oscar Wilde
DAS IST DAS HIGHLIGHT DER WOCHE

Pfirsich

Der Pfirsich ist viel mehr als nur eine sĂŒĂŸe Sommerfrucht. Mit seiner samtigen Schale, dem saftig-aromatischen Fruchtfleisch und seiner leuchtend orange-roten Farbe gehört er zu den beliebtesten SteinfrĂŒchten weltweit. UrsprĂŒnglich stammt der Pfirsich aus China, wo er bereits vor ĂŒber 4.000 Jahren kultiviert wurde – dort gilt er bis heute als Symbol fĂŒr Unsterblichkeit und GlĂŒck. Von Asien aus trat er seinen Weg ĂŒber Persien und das Mittelmeer nach Europa an, wo er heute vor allem in sĂŒdlichen LĂ€ndern wie Spanien, Italien und Frankreich angebaut wird.

Pfirsiche sind nicht nur lecker, sondern auch gesund: Sie enthalten viel Vitamin C, Beta-Carotin, Kalium und sekundĂ€re Pflanzenstoffe. Dank ihres hohen Wassergehalts sind sie besonders erfrischend und kalorienarm – perfekt fĂŒr heiße Sommertage. Ob pur gegessen, in Joghurt eingerĂŒhrt, zu Marmelade verarbeitet oder gegrillt als Beilage zu herzhaften Gerichten: Pfirsiche sind wahre Allrounder in der KĂŒche.

Es gibt zahlreiche Sorten – von gelb- und weißfleischigen Varianten bis hin zu flachen Weinbergpfirsichen. Und: Auch die Nektarine gehört botanisch zur Pfirsich-Familie, unterscheidet sich aber durch ihre glatte Schale und etwas festere Konsistenz.

Wer Pfirsiche liebt, sollte beim Kauf auf Reife und Duft achten: Sie sollten auf leichten Druck nachgeben und intensiv fruchtig riechen. Im KĂŒhlschrank verlieren sie schnell Aroma – am besten lagert man sie bei Zimmertemperatur und isst sie zeitnah.

Fazit: Pfirsiche sind nicht nur ein Highlight im Obstkorb, sondern auch ein echtes StĂŒck Sommer – sonnengereift, saftig und voller Lebensfreude.


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Mehr Pfirisch-Ideen gefÀllig?

Dann ab zu Instagram, da gibt’s noch mehr Rezepte, Ideen und Chaos aus meiner KĂŒche. Ungefiltert, ehrlich und lecker. 😉

Streetfood at home

Was ist eigentlich Streetfood und Fastfood?

Streetfood – das sind die bunten StĂ€nde, die du vielleicht von MĂ€rkten oder Reisen kennst: duftende Currys, frisch gebackene Fladen, kleine Snacks auf die Hand. Schnell, unkompliziert und immer mit einer Portion KreativitĂ€t. Fastfood dagegen ist eher der Klassiker: Burger, Pizza, Pommes – Dinge, die fix auf dem Teller landen. Gemeinsam haben beide, dass es vor allem um eines geht: Genuss ohne viel Warten. Und genau das macht sie so beliebt – Essen, das unkompliziert ist und trotzdem richtig Laune macht. Außerdem spiegeln beide Essensarten oft die Kultur und den Lifestyle einer Stadt oder eines Landes wider.

Warum das Ganze zuhause machen?

Klar, man könnte einfach zum Imbiss laufen – aber zuhause hat’s gleich ein paar Vorteile. Du bestimmst, welche Zutaten in den Topf kommen, kannst gesĂŒnder kochen, auf Zusatzstoffe verzichten und trotzdem den typischen "Street-Style" Geschmack genießen. Und: Es macht einfach Spaß, sich sein Lieblingsgericht nachzubauen oder mal was Neues auszuprobieren. Zuhause ist man außerdem flexibler – du kannst Portionen anpassen, Rezepte abwandeln oder gleich mehrere Gerichte ausprobieren. Gleichzeitig hast du die Chance, Essen bewusster zu genießen, statt es nur nebenbei auf der Straße zu verschlingen.

Die Klassiker fĂŒr die eigene KĂŒche

Burger, Tacos, Wraps oder vielleicht doch mal knusprige Falafel? Viele Streetfood-Hits lassen sich ganz easy daheim zubereiten. DafĂŒr brauchst du meistens nicht mehr als Pfanne, Ofen oder Grill. Selbst Pommes oder sĂŒĂŸe Donuts sind kein Hexenwerk, wenn man ein bisschen Lust auf Experimentieren hat. Und wer Lust auf Abwechslung hat, kann auch internationale SpezialitĂ€ten ausprobieren – von asiatischen Dumplings bis mexikanischem Streetcorn. Die Vielfalt ist riesig, und oft entdeckt man beim Nachkochen neue Lieblingsgerichte.

Vorteile vom Selbermachen – und Raum fĂŒr KreativitĂ€t

Der grĂ¶ĂŸte Pluspunkt: volle Kontrolle. Du entscheidest, wie viel Salz, Öl oder SchĂ€rfe drinsteckt – oder ob es lieber eine vegane oder glutenfreie Variante wird. Außerdem: Selber kochen ist oft gĂŒnstiger und macht richtig Laune, vor allem, wenn man mit Freunden oder Familie zusammen in der KĂŒche steht. Dazu kommt, dass du bei den Zutaten auf Nachhaltigkeit achten kannst, etwa durch regionale Produkte oder Bio-QualitĂ€t. Und seien wir ehrlich: Selbstgemacht schmeckt am Ende fast immer ein kleines bisschen besser. Das Beste daran: Du kannst dich in deiner KĂŒche so richtig austoben. Klassische Gerichte lassen sich mit neuen Ideen pimpen – ein ungewöhnliches Topping, eine selbstgemachte Soße oder eine spannende GewĂŒrzkombi. So wird aus einem einfachen Burger ein echtes Highlight, das du so garantiert nirgends kaufen kannst. Auch optisch hast du freie Hand und kannst deine Kreationen so anrichten, dass sie aussehen wie direkt vom Foodtruck. Am Ende zĂ€hlt vor allem der Spaß am Ausprobieren und die Lust, neue GeschmĂ€cker kennenzulernen.

Wo’s ein bisschen tricky wird

NatĂŒrlich hat Streetfood auch was mit AtmosphĂ€re zu tun – der Duft von gegrilltem Fleisch, GewĂŒrzen oder frittierten Snacks auf einem belebten Platz ist schwer zu kopieren. Auch fehlen manchmal die typischen GerĂ€te wie eine Fritteuse oder ein Wokbrenner. Und ja: Was auf der Straße in zwei Minuten fertig ist, kann zuhause schon mal etwas lĂ€nger dauern. Wer wenig Geduld hat, braucht manchmal ein bisschen Übung, bis alles so klappt, wie man es sich vorstellt. Aber genau das gehört auch dazu – beim Kochen lernt man mit jedem Versuch etwas Neues dazu.

Fazit

Streetfood und Fastfood zuhause heißt: schnelles Essen, aber mit deiner ganz persönlichen Note. Klar, die MarktatmosphĂ€re fehlt, dafĂŒr hast du QualitĂ€t, Vielfalt und jede Menge KreativitĂ€t in deiner eigenen KĂŒche. Und das Beste: Du entscheidest, wie dein Lieblings-Snack auf den Teller kommt – ob klassisch, gesund oder total ausgefallen. So wird aus einem schnellen Imbiss eine kleine kulinarische Reise durch die eigene KĂŒche. Wer Lust auf Abwechslung hat, entdeckt dabei vielleicht sogar ganz neue Lieblingsgerichte.

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Kommse vonne Schicht, wat schöneret jibbet nich, als wie – Currywurst. Mit wat Pommes dabei, Mensch, dann gehnse gleich zweimal – Currywurst!

Herbert Grönemeyer

Thymian-Zitronen-Saft

Ein kaltgepresster Thymian-Zitronen-Saft ist ein erfrischendes und zugleich heilkrĂ€ftiges GetrĂ€nk, das die wertvollen Eigenschaften des Thymians mit der belebenden Frische der Zitrone verbindet. Durch die Kaltpressung bleiben empfindliche Inhaltsstoffe wie Ă€therische Öle und Vitamine weitgehend erhalten, was den Saft besonders nĂ€hrstoffreich macht. Der Thymian (NatĂŒrlich Zitronen-Thymian aus dem eigenen Garten) bringt mit seinen Wirkstoffen wie Thymol und Carvacrol eine starke antibakterielle und antivirale Wirkung mit sich und wirkt zusĂ€tzlich schleimlösend, was ihn vor allem in der ErkĂ€ltungszeit zu einem wertvollen Begleiter macht. Seine herbe, leicht harzige Note verleiht dem Saft außerdem ein ungewöhnlich wĂŒrziges Aroma. Die Zitrone ergĂ€nzt diese Eigenschaften ideal: Sie liefert reichlich Vitamin C, wirkt antioxidativ und unterstĂŒtzt das Immunsystem, wĂ€hrend ihre natĂŒrliche SĂ€ure die Verdauung anregen kann und gleichzeitig fĂŒr eine erfrischende Leichtigkeit sorgt. Gemeinsam ergibt sich ein GetrĂ€nk, das nicht nur wohltuend, sondern auch belebend schmeckt.

Neben den gesundheitlichen Vorteilen gibt es jedoch auch einige Punkte zu bedenken. Die hohe SĂ€ure kann fĂŒr Menschen mit empfindlichem Magen oder gereizter Schleimhaut unangenehm sein, und der krĂ€ftige Geschmack des Thymians ist nicht jedermanns Sache. Da der Saft frei von Konservierungsstoffen ist, sollte er zudem rasch verzehrt werden, da er nur eine kurze Haltbarkeit hat. Trotz dieser EinschrĂ€nkungen bietet der kaltgepresste Thymian-Zitronen-Saft eine natĂŒrliche Möglichkeit, den Körper zu stĂ€rken und das Immunsystem zu unterstĂŒtzen. Besonders in der kalten Jahreszeit oder in Zeiten erhöhter AnfĂ€lligkeit fĂŒr Infekte kann er als kleiner Immunbooster dienen und dabei gleichzeitig erfrischen. Der Saft ist sehr geschmacksintensiv—FĂŒr Kinder am besten gut mit Wasser, bzw. EiswĂŒrfeln verdĂŒnnen.

COOKING STAPLES

Reni’s Favorite For The Week

▶ Wo ich war: Wochenmarkt in Charlottenburg, mal wieder
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▶ Was ich höre: Foodtalker #180 Jan Philip Hartmann - Ein Blick hinter die Kulissen der Anura - die grĂ¶ĂŸte Foodmesse der Welt

▶ Was ich lese: Salon Magazin / Neue Inspirationen suchen Das ist der Link zur aktuellen Ausgabe: https://salon-magazin.de

▶ Was mich aktuell interessiert: Urlaub! Wir sind quasi schon auf dem Weg zum Meer.

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